
Web-Tooling für Safety-Sensorik
Projekt auf einen Blick
Kontext
Als Full-Stack Engineer arbeitete ich an webbasierten Konfigurations- und Diagnosewerkzeugen für industrielle Safety-Sensorik und Robotik. Die technische Basis war für unterschiedliche Produkt- und Markenvarianten ausgelegt.
Aufgabe
Im Projekt wurde untersucht und umgesetzt, wie sich komplexe Konfigurationsabläufe für industrielle Safety-Sensorik und Robotik mit modernen Web-Technologien abbilden lassen.
Die fachliche Logik umfasst zahlreiche Parameter und voneinander abhängige Zustände. Deshalb musste sie deterministisch, nachvollziehbar und automatisiert testbar modelliert werden. Gleichzeitig sollte die technische Basis unterschiedliche Produkt- und Markenvarianten unterstützen, ohne die Kernlogik mehrfach zu implementieren.
Technische Umsetzung
Das Tooling wurde als moderne Web-Anwendung mit Angular im Frontend und NestJS im Backend entwickelt. Für die komplexe Konfigurationslogik kam XState zum Einsatz — eine Library für endliche Zustandsautomaten (Finite State Machines).
Architektur-Highlights
- XState für State-Management: Komplexe Konfigurationsprozesse als deterministische Zustandsautomaten modelliert — jeder Zustand, jeder Übergang explizit definiert und testbar
- Angular Frontend: Komponentenbasierte UI mit reaktiven Formularen für komplexe Sensor-Parameter
- NestJS + TypeORM Backend: Typsicheres Backend mit sauberer Datenbankanbindung
- White-Label-Fähigkeit: Wiederverwendbare technische Basis für unterschiedliche Produkt- und Markenvarianten
Mein Beitrag
Als Full-Stack Engineer war ich sowohl für Frontend- als auch Backend-Entwicklung verantwortlich. Mein Hauptbeitrag lag in der Modellierung der komplexen Konfigurationslogik mit XState.
Ein Schwerpunkt bestand darin, fachliche Konfigurationsprozesse in explizite und testbare Zustandsautomaten zu überführen. Damit ließ sich das erwartete Verhalten einzelner Zustände und Übergänge transparent im Code beschreiben und automatisiert prüfen.
Darüber hinaus habe ich zur Architektur der NestJS-Services beigetragen und die Anbindung an bestehende Datenquellen über TypeORM umgesetzt.
Technologien
Der Stack wurde auf deterministische Zustandslogik, Testbarkeit, Wiederverwendbarkeit und langfristige Wartbarkeit ausgerichtet.
